Gesunde Blutgefäße ein Leben lang – oder: Du bist, was du NICHT isst!

Gastartikel von Silke Fengler, Gesundheits-Coach

Grundsätzlich profitiert unsere Gesundheit und die unserer Blutgefäße von einer klugen Ernährungsweise, die uns vor einem chronischen Entzündungszustand schützt – und sollte der bereits bei Ihnen angeklopft haben (Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Fettleber, Adipositas etc.), müssen Sie nicht gleich die Flügel hängen lassen, denn Sie können einiges SELBER TUN für die Regeneration Ihres wertvollsten Besitzes und damit erfolgreich den Weg beschreiten zu einem gesunden Körper.

Zwei Komponenten wirken hier Hand in Hand:


a) die Vermeidung von Toxinen, die über das Blut auf die empfindliche Arterieninnenschicht, das Endothel, einwirken und diese verletzen und

b) die Unterstützung der zarten Zellschicht durch geeignete Nährstoffe, um sie gegen die täglichen toxischen Angriffe von außen besser zu wappnen.

1. Zucker – das süße, verführerische Gift – oder: Vermeiden Sie Blutzucker-„Spitzen“!

Jedwede Süßigkeit, die Sie sich gönnen, sei es der Zucker im Kaffee, das süße Stückchen zwischendurch oder auch Ihr mittägliches Dessert, wandert durch den Mund in den Verdauungstrakt, und der Zuckeranteil wird in den Einfachzucker Glukose aufgespalten, welcher dann klein genug ist, um vom Darm aus mit dem Blut die Reise durch unseren Körper anzutreten.

Im Nüchtern-Zustand befinden sich in den ca. 5 Litern Blut, die unablässig in unserem Körper zirkulieren, etwa ganze 5!! Gramm Glukose (kaum vorstellbar – und die meisten, die ich nach ihrer Vermutung diesbezüglich befragt habe, verschätzten sich hierbei enorm und dachten an 10 oder mehr – aber niemals nur an EINEN Teelöffel voll).
 Da dieser (Nüchtern-)Zustand ein Teilaspekt der Homöostase (Gleichgewicht physiologischer Abläufe – wie auch konstanter pH, Körpertemperatur etc.) ist, welche der Körper für optimales Funktionieren stets bemüht ist aufrechtzuerhalten, tut er alles, das Blut schnellstmöglich wieder „in Ordnung“ zu bringen: Denn ein permanenter Überfluss an Glukose wirkt tatsächlich toxisch auf die zarte Gefäßinnenwand und verursacht hierbei Mikroverletzungen, die als eine der Grundlagen für die Entwicklung einer Arteriosklerose gelten. Hier frage ich Sie: Wer will schon freiwillig „verkalken“?

Eine wohl formulierte Low-Carb- oder Paleo-Ernährung – man kann das auch als „artgerecht“ bezeichnen – bietet hier alle Vorteile, indem bewusst auf die schnellen Zuckerlieferanten verzichtet wird und Kohlenhydrate nur in komplexer Form als Gemüse und Obst konsumiert werden. Zucker und die Sucht nach Süßem kann man sich übrigens abtrainieren und dafür reichen oft ganze 3 Wochen, in etwa so lange braucht der Körper, um neue Verhaltensweisen zu etablieren.

Foto: Brooke Lark @ Unsplash

2. (Vollkorn-)Getreide und „Sättigungsbeilagen“ im Visier: halten Sie „ohne“ Ihren Insulinspiegel konstant niedrig!

Der Haken am Getreide ist – das gilt übrigens nicht nur für unser „täglich Brot“, sondern auch für alle anderen in hohem Maße stärkehaltigen Lebensmittel, also Sättigungsbeilagen wie Kartoffeln, Nudeln, Reis & Co. – man schmeckt ihm den Zucker nicht an. Aber auch diese Stärke (=komplexe Kohlenhydrate) wird letzten Endes zu Glukose abgebaut und geht denselben Weg wie der süß schmeckende Zucker ins Blut. 
Nebenbei bemerkt bringt Vollkorn eine ähnlich hohe Glukoselast wie gewöhnlicher Haushaltszucker mit sich, dies geschieht zwar dann über einen längeren Zeitraum, doch das ist lediglich „anders“ und in der Summe kein Fünkchen besser. Denn: als Antwort darauf schüttet unsere Bauchspeicheldrüse ebenfalls viel, viel Insulin aus.

Dieses Hormon „säubert“ das Blut von der überschüssigen Glukose und schafft diese in Muskel- oder Leberzellen. Weil dort aber bei den meisten gar kein Platz mehr ist/kein Bedarf herrscht (unser vor allem sitzender Lebensstil benötigt nicht viel Energie), die Glykogenspeicher in aller Regel gut gefüllt sind, wird die Glukose kurzerhand in Fett umgewandelt und findet sich später an ungeliebten Stellen wieder (Glykogen ist die Bezeichnung für die Form von im Körper abgespeicherter Glukose).

Dass bei diesem stets und ständig vorherrschenden Überfluss an „schnellen Kohlenhydraten“, mit denen unsere heutige moderne (oder sollte ich lieber sagen: morbide?) Ernährung uns überwältigt, die Bauchspeicheldrüse pausenlos gefordert bzw. irgendwann auch über-fordert ist, liegt auf der Hand. 
Doch jetzt kommt’s ganz dicke: Wird dann quasi im Dauerlauf pausenlos Insulin ins Blut abgegeben, wirkt dieses Zuviel in der Blutbahn ebenfalls toxisch und verursacht weitere Mikroverletzungen mit den bekannten Folgen.

Wobei ich nicht umhin komme zu erwähnen, dass durch diese ständige Präsenz von Insulin die Zellen irgendwann dessen überdrüssig und die Insulin-Rezeptoren der Zellen abgestumpft werden gegenüber diesem Hormon, „die Zellen machen einfach dicht“ – womit sich ein Teufelskreis anbahnt: Denn die Bauchspeicheldrüse sieht sich in der Pflicht, immer mehr des Hormons zu produzieren in dem Versuch, die toxische Glukose aus dem Blut zu verbannen, was ihr aber zunehmend schwerer gelingt.


Eine drohende Konsequenz der hier beschriebenen Insulinresistenz ist die Entwicklung eines „waschechten“ Diabetes mellitus (im Übrigen auch ein ernstzunehmender bzw. eigenständiger Risikofaktor für nicht nur Herz-Kreislauf-Erkrankungen), bei dem dann Insulin von außen zugeführt werden muss.

Merken Sie etwas? Wir ernähren uns falsch und geben unsere Verantwortung ab an die Ärzte, die unser Ernährungs-Fehlverhalten mit Medikamenten ausbügeln sollen. Ist hier nicht was faul? Um den Gedanken zu toppen: Würden Sie Nüsse essen bei einer Nuss-Allergie? Leider wirkt das Zucker-Gift langsamer und wird deshalb lange nicht ernst genommen, da sich erste Symptome erst nach Jahren, Jahrzehnten zeigen.

Kohlenhydratquellen aus saisonalem Gemüse und saisonalem, regionalem, nicht künstlich auf „süß“ gezüchtetem Obst wirken sich indes nicht so dramatisch auf den Blutzucker und die Insulinreaktion aus und bringen nebenbei noch viele wichtige Mikronährstoffe sowie wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe mit sich, welche antioxidativ wirken und unsere Adern in ihrer Abwehr unterstützen können, quasi diese „putzen“ helfen.
Tipp: Statt einer „Sättigungsbeilage“ einfach eine weitere Art von Gemüse auf dem Teller ist cleverer und interessanter als (Nährstoff-)schlappe Stärke, das geht sogar im Restaurant!

Foto: Mae Mu @ Unsplash

3. Toxine aus dem Chemie-Labor: Transfette passen nicht in einen gesunden Körper

Fast Food (u.a. Nuggets, Pommes frites, Burger), Fertiggerichte (Trockensuppen, Panaden auf Fischfilets z.B.), Billig-Backwaren aus dem Regal (Croissants, Donuts, Kekse & Co.), Snacks (Müsliriegel, Chips, Popcorn…) und sehr viele Produkte, die mit einer ellenlangen Zutatenliste aufwarten, enthalten so genannte Transfette (gehärtete oder teilweise gehärtete Fette). Billige pflanzliche Öle wurden hier durch industrielle Prozesse stabiler und länger haltbar gemacht, was sich günstig auf deren Haltbarkeit und damit Profitabilität auswirkt. Hierbei wurden die Moleküle ungesättigter Öle auf synthetischem Wege „gesättigt“, also gehärtet, und das entstandene Produkt ähnelt zwar dem natürlichen, doch es ist molekular „ganz anders“ mit weitreichenden Folgen. Diese „Meisterleistung“ der Forschung ist eine Katastrophe für unsere Gesundheit!

So vorteilhaft die natürlichen gesättigten Fette (pflanzlich z.B. Kokosöl, tierisch z.B. Butter oder Schweinespeck aus artgerechter Tierhaltung) für uns sind, in gleichem Maße schädlich wirken sich die künstlich erzeugten in unserem Körper aus, denn die kann er nicht wirklich verarbeiten. Sie tendieren dazu, sich überall ab- und vor allem in Zellmembranen einzulagern und kompromittieren wichtige physiologische Funktionen – z.B. verlieren Zellen an Elastizität und altern schneller. Transfette werden folgerichtig gerne „Killer-Fette“ genannt oder auch deren Gefährlichkeit mit der von Radioaktivität verglichen, sie sind in jedem Falle zu vermeiden!

4. Noch mehr Fettiges aus der Retorte: Sind pflanzliche Öle wirklich so von Vorteil?

Die von offizieller Seite uns so ans Herz gelegten „gesunden Pflanzenöle“ (siehe auch der Beitrag über Rapsöl) sind in Wirklichkeit allein durch ihre Natur und den Umstand, dass sie mehrfach ungesättigt sind, hoch gefährlich, weil reaktionsfreudig – und setzen damit unseren Körper enorm unter Stress. Hitze, Wärme, schon allein Licht und auch Strahlung jedweder Art lassen sie regelrecht (schon in der Flasche) „ausflippen“ und freie Radikale bilden, denen wir dann bereitwillig Zutritt zu unserem Körper verschaffen. Freien Radikalen begegnen wir in unserer Umwelt aber schon zur Genüge ohne es direkt zu bemerken, Sie sollten sich dem klugerweise nicht noch wissentlich aussetzen.

Unser ausgeklügeltes System ist zwar grundsätzlich dahingehend ausgestattet, freien Radikalen Paroli bieten zu können, doch auch seine Reserven sind irgendwann erschöpft, vor allem wenn man sich überwiegend kaloriendichtes, doch Nährstoff freies Zucker-/Stärkezeugs reinstopft, denn dann findet der Körper nicht die delikaten Zutaten, aus denen er sein Abwehrsystem komponieren möchte.

Also bitte Hände weg von diesem künstlichen Gift – für die kalte Küche empfehle ich hier extra natives Olivenöl (einfach ungesättigt) oder Macadamia- bzw. andere hochwertige Nussöle. Zum Kochen/Braten eignen sich alle gesättigten Formen von Fett wie Kokosöl, Ghee oder (Bio-)Schweineschmalz, zum Kurzbraten auch Butter.

5. Großputz für den Körper: Einfach mal NICHTS essen ist schlauer!

Denn: Nicht zuletzt haben wir als Art Mensch nur überleben können, weil wir hervorragend für den Zustand des Mangels ausgestattet sind. Man stelle sich vor: Wir besitzen nur EIN Hormon, welches Energie speichern kann, das Insulin – jedoch mindestens 5 Hormone, welche Energie (Glukose) mobilisieren können (allen voran das Cortisol), die im akuten Bedarfsfall Glykogen aus den Zellen bereitstellen und übrigens auch dafür sorgen, dass ein Gesunder NICHT „unterzuckert“. Weil: Es gibt durchaus einige Körperzellen, die auf Glukose als Energieträger (nicht aus Fettreserven) angewiesen sind – aber NICHT durch deren EXTRA Zufuhr von außen!
 Tipp: Es geht auch ohne Frühstück! Denken Sie an unsere Vorfahren, die mussten sich täglich morgens nüchtern erst in die Spur begeben – und haben es offensichtlich überlebt!
Fasten ist ein FEST für unseren Körper, er kann in Ruhe regenerieren und „Zellschrott“ aufräumen, recyceln und ausleiten, ohne sich pausenlos Verdauungsvorgängen widmen zu müssen.

Foto: Bill Oxford @ Unsplash

Fazit

  1. Selber kochen aus frischen, saisonalen, regionalen und authentischen Zutaten bester Qualität ist der Schlüssel für eine optimale Gefäßgesundheit, schnelle Kohlenhydratquellen sind nicht nur absolut überflüssig für das Funktionieren unseres Körpers, sie gefährden es langfristig.
  2. Gönnen Sie sich einen „Ölwechsel“ und entrinnen Sie Transfetten und billigen industriell hergestellten pflanzlichen Ölen oder Margarine – laden Sie wieder natürliche Öle und Fette wie Butter, Ghee, Kokosöl oder ein gutes Olivenöl in Ihr Leben ein, wählen Sie statt Chips Nüsse und öfter mal fetten Fisch aus nachhaltiger Fischerei für Ihre Omega-3-Versorgung, auch Avocados peppen eine Mahlzeit auf!
  3. Kaufen Sie kein Produkt mit einer ellenlangen Zutatenliste gespickt mit kryptischen Begriffen – die Inhaltsstoffe dienen definitiv nicht Ihrer Gesundheit, nur der Profitgier der Produzenten – inspizieren Sie diesbezüglich auch Ihre Schränke und werfen sie diesen Ramsch weg oder verschenken sie ihn!
  4. Last but not least: Versuchen Sie, nicht schon morgens mit einer Zuckerbombe in den Tag zu starten, sondern laufen Sie eine Runde um den Block (mit oder ohne Hund), um sich die erste Mahlzeit des Tages zu „verdienen“. Essenspausen sind eine Wohltat fürs ganze System…
Unsere Körper sind unabhängig und so ausgeklügelt, dass am Morgen unser Hormon Cortisol auf natürliche Weise steigt und Energie mobilisiert – geben Sie dem doch eine Chance!

Ihr Schlüssel zum Erfolg: Bringen Sie sich ins Tun!

Ich höre schon die zweifelnden Stimmen: Wo soll ich bloß die Zeit fürs Kochen hernehmen? Arbeit, Kinder, Verpflichtungen… und was werden die anderen sagen?
 Hilfreich ist hier eine gute Organisation. Kochen Sie z.B. größere Mengen im Voraus und frieren Sie Überschüsse ein. Spannen Sie die Familie mit ein, Kindern macht “Schnippeln“ Riesenspaß und sie lernen auch noch was dabei fürs Leben, siehe auch die 10 Tipps für eine bessere Organisation.

Letzte Take-Home-Message

Es ist keinesfalls vertane Zeit, selbst Hand anzulegen – es gibt wirklich viele leckere Gerichte, die man in unter 30 Minuten zaubern kann, auch als blutiger Anfänger – langfristig wird Ihre Gesundheit es Ihnen danken und diese klug investierte Zeit sich in hohen Zinsen auszahlen!

Fotos: Robina Weermeijer, Brooke Lark, Mae Mu, Bill Oxford @ Unsplash


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Silke Fengler
Gesundheits-Coach

Silke Fengler arbeitet seit über 30 Jahren als Medizinisch-Technische Assistentin in einem Krankenhaus im Fachbereich der Kardiologie. Sie hat sich vollsten Herzens dem Thema Herz- und Gefäßgesundheit verschrieben.

Der tägliche Patientenkontakt und der Umstand, dass viele Betroffene immer und immer wieder vorstellig werden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen trotz High-Tech-Medizin ungebremst, auch in immer jüngerem Alter, auf dem Vormarsch sind, weckten in ihr den Wunsch, "ihren" Patienten wirklich helfen zu können - mit einer klugen Prävention oder der Verhinderung des Fortschreitens bereits bestehender Erkrankungen. Denn: Ein Stent und Medikamente mögen zwar unmittelbare Gefahr für Leib und Leben abwenden, doch sie heilen nicht die Grunderkrankung. Dieses Wunder kann der Körper nur selbst vollbringen, indem man klug mit ihm umgeht.

Silke Fengler brennt für ihre Mission, recherchiert unermüdlich in englisch- und deutschsprachiger Literatur, wurde auf diesem Wege zum Primal Health Coach sowie Gesundheits- und Ernährungscoach LCHF&Keto, um sich mit dem geeigneten Handwerkszeug auszurüsten, ihren Klienten den Weg zu einem gesunden, vitalen Selbst aufzuzeigen und ihr Wissen weiterzugeben. Auch in Selbsthilfegruppen hält sie Impuls-Vorträge, führt Gesprächsrunden und vermittelt den Betroffenen, wie man die Verantwortung für seine Gesundheit selbst in die Hand nehmen kann und dem nicht schicksalhaft ausgeliefert sein muss.

3 Kommentare
  1. Silke Fengler Januar 20, 2020 at 17:09 - Antworten

    Lieber “Sportler der alten Schule”, ich stimme der Aussage “keine Zeit” vollkommen zu und höre diesen Einwand sehr oft, doch Verhaltensweisen lassen sich leider kaum von heute auf morgen ändern – das gilt auch für die Integration von Sport/Bewegung ins tägliche Leben. Es muss im Hirn ankommen, dass ein gesunder Lebensstil sich in der Währung “Lebensqualität” auszahlen wird. Die Wichtigkeit dessen wird den meisten aber leider erst klar, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist… Doch ich vermute und hoffe mal, dass diejenigen, die sich auf eine Seite wie diese verirrt haben, im Inneren schon bereit sind, andere Wege zu beschreiten.
    LG Silke

  2. Sportler der alten Schule Januar 20, 2020 at 13:36 - Antworten

    “Ich habe keine Zeit…” – das ist leider die Universal-Ausrede für die meisten Menschen. Gesund essen braucht weder Zeit, noch Geld, lediglich Hirnschmalz.

    • Franziska Mickley Januar 23, 2020 at 13:57 - Antworten

      Lieber Sportler der alten Schule,
      vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren!
      Genau für “Ich habe keine Zeit…” habe ich mein e-book geschrieben. Es geht darin darum, wie man eine menschliche und gesunde Ernährung im vielbschäftigten Alltag umsetzen kann. Sie können es kostenlos herunter laden, wenn Sie sich für meinen Newsletter registrieren: https://www.genussundglueck.de/#newsletter
      Viele Grüße,
      Franziska Mickley

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