Litten unsere Vorfahren an saisonalen Allergien? [Übersetzung und Kommentar]

Vorwort zu dieser Übersetzung

Ich veröffentliche bei Genuss und Glück immer wieder Beiträge aus dem englischsprachigen Raum, die ich wertvoll finde und von denen ich glaube, dass sie interessant für meine Leser sind. Ich übersetze die Beiträge selbst und kommentiere sie. Meine Kommentare sind im Artikel unten durch einen grünen Hintergrund zu erkennen. Dort gehe ich auch auf Fremdwörter, Abkürzungen und Fachbegriffe ein, die im Originalartikel nicht näher erläutert werden.

Der Autor des vorliegenden Artikels, Mark Sisson, ist ein US-amerikanischer Fitness-Autor, Food-Blogger und ehemaliger Distanzläufer, Triathlet und Ironman-Wettkämpfer. Nachdem er seine aktive Leistungssport-Karriere beendet hat, wurde er Anhänger der Paleo-Ernährung. Er entwickelte und vermarktet seine eigene Version davon, die sogenannte “Primal-Blueprint-Ernährung" (diesen Begriff könnte man etwas holprig mit “ursprüngliche und artgerechte menschliche Ernährung" übersetzen). Im Zusammenhang mit seiner Zuwendung zur Paleo-Idee startete er 2006 seinen Blog Mark’s Daily Apple und schrieb bis heute eine Reihe von Ernährungs- und Trainingsbücher. Von den Büchern, die Sisson bis jetzt veröffentlicht hat, wurden die folgenden ins Deutsche übersetzt:

Der hier übersetzte Beitrag “Did Grok Suffer from Seasonal Allergies?" wurde am 10. Mai 2016 von Mark Sisson auf seiner Seite http://www.marksdailyapple.com veröffentlicht. Ich habe den Artikel am 19. März 2020 von der erwähnten Quelle abgerufen und als PDF-Datei gespeichert. Klicken Sie hier, um den Artikel als PDF-Datei zu lesen.

Aus rechtlichen Gründen distanziere ich mich von eventuell durch den von mir übersetzten Artikel aufkommenden Heilversprechen. Da ich als Gesundheits-Coach keinen Heilberuf ausübe, darf ich weder Therapien verordnen noch Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel spezifisch empfehlen. Allgemeine Empfehlungen zur generellen Wirkung von Vitaminen oder Mineralien sind davon ausgenommen.

Inhaltlich ist der folgende Artikel vollständig dem Autor Mark Sisson zuzuordnen. Die im Artikel mehrmals verwendete Ich-Form bezieht sich also auf ihn. Die Arbeit von mir, Franziska Mickley, war es, den Text mit seiner freundlicher Genehmigung so genau und verständlich wie möglich ins Deutsche zu übersetzen.

Übersetzter Artikel: Litten unsere Vorfahren an saisonalen Allergien?

Der Frühling hat im größten Teil des Landes begonnen. Genial, oder? Nur nicht, wenn Sie saisonale Allergien haben. Jeder mit schwerem Heuschnupfen weiß, wie schrecklich es ist, an einem windigen, sonst schönen Frühlingstag, an dem Pollen fliegen und Bienen herumschwirren, draußen zu sein. Ihre Augen tränen und schwellen an. Ihre Nase verstopft, Sie gehen über zur Mundatmung. Druckkopfschmerzen beginnen. Sie können Ihr Essen nicht schmecken. Sie können nur schwer durch die Tränen und Rötungen etwas erkennen. Alles oberhalb des Halses juckt. Niesattacken ergreifen Ihren Körper. Sie sollten im Himmel sein, da alles so schön ist. Doch all diese Schönheit, das Grün und das Leben gehen Ihnen verloren. Der Frühling ist Ihr Feind, wenn Sie Heuschnupfen haben.

Es ist schon schlimm genug für Stadtbewohner, die die Natur lieben. Zumindest haben sie einen Ort, an den sie gehen können, um zu entkommen. Stellen Sie sich vor, wie es unseren Vorfahren, den Jägern und Sammlern ging, wenn sie Heuschnupfen hatten. Ihr ganzes Leben fand draußen statt. Es gab kein “drinnen". Sogar ihre Unterstände fügten sich nahtlos in die Natur ein. Ihre “Arbeit" war komplett draußen. Pollen, Umweltallergenen und Jahreszeiten konnte man nicht entkommen. Es gab kein Cetirizin oder Azelastin, um die Symptome zu lindern. Ja, unsere Vorfahren hätten wirklich eine leidvolle Zeit gehabt, wenn sie sich mit saisonalen Allergien hätten auseinandersetzen müssen.

Also: mussten sie?

Erstens, warum zum Teufel bekommen wir überhaupt saisonale Allergien?

Foto: Leo Chane @ Unsplash

Saisonale Allergien treten auf, wenn das angeborene Immunsystem Pollen in der Luft als Bedrohung wahrnimmt und auf ihre Anwesenheit im Körper mit einer Flut von Histamin1 überreagiert. Dies führt zu Schnupfen, juckenden Augen, verstopfter Nase, Niesen, Kopfschmerzen und anderen Symptomen. Diese Reaktion ist bei Fremdstoffen sinnvoll, die an sich gefährlich sind, wie pathogene Mikroben, Gifte und Toxine, aber Pollen sind von Natur aus nicht gefährlich.

Vor langer Zeit hatte jeder Parasiten – Spulwürmer, Hakenwürmer, Schweinewürmer und andere. Starke Parasiten-Belastungen können schwerwiegende Nährstoffmängel, Anämie, Wachstumsstörungen und eine beeinträchtigte neurologische Entwicklung verursachen. Aus Untersuchungen moderner Populationen, bei denen immer noch Parasiten zufinden sind, wissen wir jedoch, dass diese Biester auch Schutz vor Autoimmunerkrankungen, Nahrungsmittelallergien und anderen immunbedingten Erkrankungen bieten können. In moderaten Dosen besänftigen sie das überaktive Immunsystem2, indem sie ihm etwas zu tun geben. Das ständige Vorhandensein von Parasiten hält das Immunsystem beschäftigt, und ein tatkräftiges Immunsystem hat weder Zeit noch Energie, um auf harmlose Eindringlinge wie Eiweiße überzureagieren. Dies ist die Grundlage für die helminthische Therapie, über die ich letztes Jahr geschrieben habe.3

Pollenallergien werden durch IgE vermittelt, das gleiche Antikörpersystem, das auf Parasiten reagiert. Moderne Populationen mit hoher Parasitenbelastung weisen tendenziell geringere Raten saisonaler Allergien auf. Moderne Bevölkerungsgruppen ohne hohe Parasitenbelastung – wie die Menschen, die das Glück haben, diesen Blog zu lesen – weisen tendenziell höhere Raten dieser Erkrankungen auf.

IgE ist die Abkürzung für Immunglobulin E und bezeichnet Antikörper, die sowohl für die Abwehr von Parasiten zuständig als auch wichtig für allergische Reaktionen vom Typ I wie Heuschnupfen oder allergisches Asthma sind.

Einige Leute haben aufgrund ihrer Genetik ein “aktiveres" Immunsystem. Wie die Neandertaler. Neandertaler-Koprolithen zeigen Hinweise4 auf schwere Parasitenbelastungen. Die Neandertaler-DNA-Sequenzierung beschreibt angeborene Immunitätsgene, die Parasiten entgegenwirken sollen. Als homo sapiens auf Neandertaler trafen und sich untereinander vermehrten, gingen diese Immunitätsgene – die die Gesundheit der Menschen in der neuen Umgebung verbesserten – an die Nachkommen über5. Es ist ziemlich sicher, dass Populationen mit der größten Neandertaler-Introgression (wie zum Beispiel Menschen europäischer und asiatischer Abstammung) am meisten mit Heuschnupfen zu tun haben6. Ihre “verbesserte" Immunität ist in der modernen sterilen Umgebung nicht ausreichend beschäftigt.

Koprolithen sind fossile Kotsteine oder Kotspuren. Sie lassen Schlüsse auf die Ernährung und den Gesundheitszustand von Lebewesen zu.
“Introgression" lässt sich am einfachsten mit dem Anteil der Vermengung von Genen erklären, in diesem Fall die Gene der Neandertaler, die mit den Genen der homo sapiens vermischt wurden.

Obwohl Gene wichtige Einflussfaktoren sind, sind sie nicht die einzigen. Umwelt ist wichtig. Andernfalls würden Menschen mit der genetischen Neigung zu überaktiven Immunantworten auf harmlose Allergene wie Pollen auch im Mutterleib niesen. Aber das tun sie nicht. Manchmal werden diese Gene exprimiert. Manchmal nicht. Ihre Gene sind nicht Ihr Schicksal7.

Wenn Gene “exprimiert" werden, kommen sie zum Ausdruck oder treten in Erscheinung.

Die Sterilität im Kindesalter spielt eine große Rolle, da Kinder, die auf Bauernhöfen aufwachsen, dazu neigen, lebenslangen Schutz vor Heuschnupfen zu erhalten8. Ein Teil davon ist auf die Exposition gegenüber Pollen und anderen Reizstoffen zurückzuführen (ganz zu schweigen von den Mikroben), es könnte aber auch an der „Bauernhofmilch“ liegen. Rohmilchkonsum ist mit einem Schutz gegen Heuschnupfen verbunden9.

Vitamin D, einer der wesentlichsten Immunmodulatoren, spielt bei Allergien eine Rolle. Heuschnupfenkranke haben einen niedrigeren Vitamin D-Spiegel10. Eine kleine Studie11 zeigte sogar eine Verbesserung der Heuschnupfen-Symptome durch Vitamin-D-Supplementierung12.

Der Omega-3-Status scheint eine Rolle zu spielen. Höhere EPA-Werte in Erythrozyten und mehr ALA in der Nahrung verringern beide die Inzidenz13 bei deutschen Erwachsenen, und bei japanischen Frauen14, eine erhöhte Aufnahme von Fischfett15 verringert die Inzidenz von Heuschnupfen.

EPA ist die Abkürzung für “Eicosapentaensäure", eine mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure mit entzündungshemmenden Eigenschaften. Ich hatte zu den gesunden Fetten diesen Artikel hier geschrieben: https://www.genussundglueck.de/gesunde-fette/
ALA ist die Abkürzung für den englischen Begriff “alpha-Linolenic acid", zu Deutsch Alpha-Linolensäure. Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure mit entzündungshemmenden Eigenschaften.

Ihre Darmgesundheit ist wahrscheinlich wichtig, da der Darm alles beeinflusst. Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten sind bekannte Folgen einer schlechten Darmgesundheit und einer erhöhten Darmdurchlässigkeit. Diese undichten Därme können jedoch auch dazu führen, dass Nicht-Nahrungsmittelallergene in den Organismus gelangen und eine Immunantwort stimulieren. Es gibt viele Indizien dafür, dass dies der Fall ist:

  • Es wurde gezeigt, dass bestimmte Probiotika16 die Heuschnupfen-Symptome verbessern. In den Studien verwendete Probiotika umfassen B. longum, B. lactis, L. paracasei und L. acidophilus.
  • Etwa ein Viertel der Heuschnupfenkranken17 leidet ebenfalls an Nahrungsmittelallergien.
  • Das Reizdarmsyndrom begleitet häufig Heuschnupfen oder sagt ihn sogar voraus, obwohl es höchstwahrscheinlich nicht der Auslöser ist.
  • Menschen, die Getreide und andere Darmreizstoffe aufgeben, berichten oft, dass auch ihr Heuschnupfen aufhört.
  • Quercetin, ein natürliches Antihistaminikum, das die Histaminfreisetzung reduzieren18 und die Heuschnupfen-Symptome verbessern kann, verbessert auch die Darmpermeabilität19.

Wir brauchen weitere Forschung, aber für mich sieht es vielversprechend aus.

Das Einbringen kleiner Mengen Pollen durch den Verzehr von rohem Honig aus der Region kann die allergische Sensibilisierung verbessern und die Heuschnupfen-Symptome verringern. Aber es muss der Pollen sein, gegen den Sie tatsächlich allergisch sind. Forscher fanden heraus, dass der Verzehr von Birkenpollenhonig vor Beginn der Saison die Symptome einer Birkenpollenallergie verringerte20 und zu einem geringeren Einsatz von Antihistaminika führte als der Verzehr von Pollenhonig von anderen Pflanzen vor der Saison.

Stress kann Heuschnupfen verschlimmern. Untersuchungen zufolge berichten Heuschnupfenkranke mit den schlimmsten Symptomen am ehesten21, dass sie „gestresst“ sind. Diejenigen, die „entspannt“ sind, neigen dazu, mildere Symptome zu haben. Die Ursache könnte natürlich auch umgekehrt sein, da schwerer Heuschnupfen großen Stress verursacht. Oder es könnte ein Teufelskreis sein, indem sich Stresslevel und Heuschnupfenschwere gegenseitig bedingen. Schließlich wissen wir, dass Stress die Darmgesundheit verschlechtert22.

In der Tat ist einer der am häufigsten berichteten Verbesserungen beim Wechsel auf eine Paleo-Ernährung das Schwinden von saisonalen Allergien. Die Leute lassen Getreide weg23, verbessern ihre Darmgesundheit24, essen mehr Fisch25 und weniger Omega-6-Fette26, nehmen Probiotika27 oder essen fermentierte Lebensmittel28 und bekommen etwas Sonne29, erkennen den Wert der Natur30 und verbringen mehr Zeit im Freien31, um Pollen und anderen saisonalen Allergenen ausgesetzt zu sein, und die Dinge ändern sich. Ihre Nasen werden frei. Ihre Augen hören auf zu jucken. Schließlich stört der Pollen sie nicht so sehr. Der Frühling wird ein Freund, kein Feind. Die meisten Menschen ignorieren die Auswirkungen von Heuschnupfen, aber es kann Ihre Lebensqualität wirklich beeinträchtigen. Ein großes Problem.

Um die Eingangs-Frage zu beantworten, hatten unsere Vorfahren sicherlich das genetische Potenzial für Heuschnupfen. Aber mehrere Faktoren, einschließlich Parasitenbelastung, Darmgesundheit, Sonneneinstrahlung, Schmutzbelastung32, Ernährung (einschließlich Aufnahme von Omega-3 und Honig33) und ein relativ stressfreier Lebensstil34, bedeuteten wahrscheinlich, dass sie nicht dauerhaft am Niesen, Husten oder schwerem Atmen durch den Mund waren. Ihr  Immunsystem hatte bessere Dinge zu tun, als sich über ein wenig Birkenpollen auszutoben.

Danke fürs Lesen, alle zusammen. Wie hat sich eine natürliche Ernährung und Lebensweise auf Ihre saisonalen Allergien ausgewirkt?

Mein Kommentar zum übersetzten Artikel

Noch einmal möchte ich darauf aufmerksam machen, dass die inhaltliche Verantwortung für den übersetzten Artikel nicht bei mir sondern bei Mark Sisson als Autor des englischen Originalartikels liegt. Zu einzelnen Aspekten habe ich im obigen Text ein paar Anmerkungen geschrieben. Sie erkennen sie am grünen Hintergrund.

War der Artikel hilfreich für Sie aber Sie sind sich nicht sicher, wie Sie in ein gesünderes Leben starten können, um schließlich etwas gegen Ihren Heuschnupfen zu unternehmen? Melden Sie sich jetzt gleich zu einem kostenlosen Kennenlern-Termin mit Genuss und Glück!

1 Weiterlesen über Histamin auf marksdailyapple.com: https://www.marksdailyapple.com/histamine-intolerance/.

2 Weiterlesen über das Immunsystem auf marksdailyapple.com: https://www.marksdailyapple.com/gut-flora-healthy-immune-system/

3 Weiterlesen über Parasiten auf markdsdailyapple.com: https://www.marksdailyapple.com/are-parasites-primal/

4 Weiterlesen über Neandertaler auf nationalgeographic.com: http://news.nationalgeographic.com/news/2014/06/140625-neanderthal-poop-diet-ancient-science-archaeology/

5 Weiterlesen über die evolutionäre Entwicklung des Immunsystems auf cell.com: https://www.cell.com/ajhg/fulltext/S0002-9297(15)00485-1

6 Weiterlesen über Heuschnupfen auf PMC: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1241165/

7 Weiterlesen über Genmutationen auf marksdailyapple.com: https://www.marksdailyapple.com/how-going-primal-can-help-with-5-common-genetic-mutations/

8 Weiterlesen über Heuschnupfen-Immunität auf pubmed.com: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20497148

9 Weiterlesen über Rohmilchverzehr und Heuschnupfen auf pubmed.com: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17456213

10 Weiterlesen über Vitamin D und Allergiehäufigkeit auf PMC: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3269601/

11 Weiterlesen über Vitamin D bei Heuschnupfen auf dietdoctor.com: http://www.dietdoctor.com/vitamin-d-and-seasonal-allergie

12 Vitamin-D-Nahrungsergänzung bei amazon.com: https://amzn.to/3babQ3K

13 Weiterlesen über Allergien im Zusammenhang mit Omega-3-Fettsäuren auf pubmed.com: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16015268

14 Weiterlesen über Allergien bei japanischen Frauen im Zusammenhang mit Fisch-Verzehr auf pubmed.com: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17634174

15 Weiterlesen über Vorteile von Fisch-Verzehr auf marksdailyapple.com: https://www.marksdailyapple.com/fish-oil-health-benefits/

16 Weiterlesen über Probiotika-Anwendung bei Allergien auf hindawi.com: https://www.hindawi.com/journals/ja/2014/983635/

17 Weiterlesen über Heuschnupfen-Betroffene auf telegraph.co.uk: http://www.telegraph.co.uk/news/health/news/9219490/Fruit-and-veg-can-make-hayfever-worse.html

18 Weiterlesen über Quercetin und dessen Einfluss auf Histamin-Freisetzung auf pubmed.com: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/6202731

19 Weiterlesen über Quercetin und dessen Einfluss auf ein Leaky-Gut-Syndrom auf chriskresser.com: https://chriskresser.com/quercetin-heal-leaky-gut/

20 Weiterlesen über Birkenpollenhonig und dessen Einfluss auf Birkenpollen-Allergien auf pubmed.com: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21196761

21 Weiterlesen über die Verbindung zwischen Stress und Heuschnupfen auf webmd.com: https://www.webmd.com/allergies/news/20140418/stress-tied-to-worse-allergy-symptoms

23 Weiterlesen über Getreide in unserer Ernährung und wie es mit der Gesundheit zusammen hängt auf marksdailyapple.com: https://www.marksdailyapple.com/top-8-most-common-reactions-to-your-grain-free-diet-and-how-to-respond/

24 Weiterlesen über die Paleo-Ernährung und ihr Einfluss auf die Darmgesundheit auf marksdailyapple.com: https://www.marksdailyapple.com/how-to-take-care-of-your-gut-the-new-and-improved-primal-flora/

25 Weiterlesen über Fisch-Verzehr auf marksdailyapple.com: https://www.marksdailyapple.com/introduction-fish-farming-aquaculture/

26 Weiterlesen über die gesundheitlichen Aspekte von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren  auf marksdailyapple.com: https://www.marksdailyapple.com/why-the-omega-3omega-6-ratio-may-not-matter-after-all/

27 Weiterlesen über den Einfluss von Probiotika auf unsere mentale Gesundheit auf marksdailyapple.com: https://www.marksdailyapple.com/this-is-your-brain-on-bugs/

28 Weiterlesen über die gesundheitliche Wirkung von fermentierten Lebensmitteln auf marksdailyapple.com: https://www.marksdailyapple.com/fermented-foods-health/

29 Weiterlesen über die gesundheitliche Wirkung von Sonnenstrahlen auf marksdailyapple.com: https://www.marksdailyapple.com/why-some-sun-exposure-will-protect-you-from-deadly-skin-cancer/

30 Weiterlesen über die Wichtigkeit unserer Verbindung zur Natur auf marksdailyapple.com: https://www.marksdailyapple.com/sheltered-missing-the-primal-power-of-nature/

31 Weiterlesen über den regelmäßigen Aufenthalt im Freien auf marksdailyapple.com: https://www.marksdailyapple.com/spiritual-encounters-in-nature/

32 Weiterlesen über Schmutz"wirkung" auf marksdailyapple.com: https://www.marksdailyapple.com/how-to-safely-expose-your-kids-to-dirt/

33 Weiterlesen über Homig als Süßungsmittel auf marksdailyapple.com: https://www.marksdailyapple.com/is-honey-a-safer-sweetener/

34 Weiterlesen über das relativ stressfreie Leben der Jäger und Sammler auf marksdailyapple.com: https://www.marksdailyapple.com/the-10-habits-of-highly-successful-hunter-gatherers/

Fotos: Gariele Wright, Leo Chane @ Unsplash


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Franziska Mickley hat sich als empathischer Gesundheitscoach und Bloggerin auf die Bedürfnisse von Menschen mit Autoimmunerkrankung(en) spezialisiert. Dabei richtet sie ihr Handeln an der menschlichen Natur aus: jeder Schritt zu "mehr Mensch" ist ein Schritt in Richtung gesteigerter menschlicher Gesundheit. Das bedeutet auch, durch gesunde Ernährung und Lebensweise Krankheiten möglichst gar nicht erst zuzulassen. Franziskas Artikel liefern nicht nur Wissen sondern auch Rezeptideen, denn sie ist durch ihre eigene gesundheitliche Reise zu einer kreativen Köchin geworden.

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